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Neuwahlen im GKS-Kreis Veitshöchheim

Süd/Veitshöchheim/2021

 Neuwahlen im GKS-Kreis Veitshöchheim (v.l. Hptm Matthias Hüttl
u. StFw Michael Niedermeier)
Bildquelle: Matthias Hüttl

 

Am 16.09.2021 fand die Jahreshauptversammlung des GKS-Kreises Veitshöchheim im Casino-Balthasar-Neumann statt. Hierbei wurde auch die Neuwahl des Kreisvorsitzenden abgehalten, bei welcher Hauptmann Matthias Hüttl sein Amt nach fünfjähriger Amtszeit zur Verfügung stellte. Hüttl, der bereits seit zwei Jahren an den Standort Hammelburg versetzt ist, musste den Kreis Veitshöchheim, mangels Nachfolger, aus der Ferne führen, was natürlich nicht optimal für einen reibungslosen Ablauf war.

Gott sei Dank fand sich nun mit Stabsfeldwebel Michael Niedermeier endlich ein kompetenter Nachfolger, welcher bereits über vielfältige Erfahrungen mit der Arbeit der GKS, des Pfarrgemeinderates und sogar des Diözesanrates verfügt.

Aufgrund der einsatzbedingten Abwesenheit von Herrn Militärpfarrer Dr. Rudiger, überreichte die neue Pfarrhelferin, Frau Bielek, einen Bocksbeutel, verbunden mit den Grüßen und dem Dank des Geistlichen.

Ebenfalls entschuldigen ließ sich der Bereichsvorsitzende, Leutnant Marcel Rost, der im Vorfeld bereits Grüße übermittelte und sich beim scheidenden Kreisvorsitzenden persönlich bedankte. Stabsfeldwebel Niedermeier wurde von den anwesenden Mitgliedern schließlich einstimmig gewählt und nahm die Wahl dankend an.

Bei Kaffee und Kuchen ließ man die Versammlung gemütlich ausklingen.

 

 


 

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Sukkot - Laubhüttenfest

Bild: iStock

 


Sukkot, das Laubhüttenfest, ist ein jüdisches Wallfahrtsfest genau wie Pessach und Schawuot. Es fällt in den jüdischen Festmonat Tischri und dauert acht Tage.
Dank für die Ernte und das Leben und Freude über die Schöpfung charakterisieren das Fest. Juden pilgerten in dieser Zeit traditionell nach Jerusalem und brachten Feldfrüchte als Opfergaben dar.

In diesem Jahr beginnt das Fest am Abend des 20. September und endet am 27. September.

In Erinnerung an den Auszug aus Ägypten wird die Sukka, die Laubhütte, gebaut, eine mit Ästen, Stroh oder Laub gedeckte Hütte, die unter freiem Himmel steht. In ihr wird während des Festes gegessen und manchmal auch geschlafen.

Neben der Laubhütte erinnert besonders der Feststrauß an den Charakter des Festes als Erntefest. Er wird aus einem Palmzweig (Lulav), einem Myrtenzweig (Hadassim), Bachweide (Arawot) und einer Zitrusfrucht (Etrog) gebunden. Diese Pflanzen symbolisieren in der jüdischen Tradition die gesamte Pflanzenwelt sowie die vier Charaktertypen des Menschen und ihre gegenseitige Verantwortung füreinander

 

 


 

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Wer wir sind:

Die GKS ist eine Gemeinschaft von Katholiken in der Bundeswehr. Unser Ziel ist es, Soldatinnen und Soldaten und ihren Familien aus dem christlichen Glauben heraus Antworten auf Fragen zu geben, die sich aus dem Soldatenberuf ergeben. Wir bringen die Anliegen der Soldatinnen und Soldaten in den Meinungsbildungsprozess von Kirche, Politik und Gesellschaft ein und beziehen auf der Grundlage der katholischen Sozial- und Friedenslehre Position. 

3 gute Gründe, warum wir uns in der Gemeinschaft Katholischer Soldaten engagieren:

1.Weil wir um den richtigen Weg ringen

Wie kann  ich als Katholik Soldat sein? Wie kann ich das mit meinem Glauben vereinbaren? Welche Folgen für mein Handeln als Soldat hat mein Glaube? – Diese Fragen begegnen uns immer wieder und verlangen von uns eine Antwort. Und diese Antwort ist von doppelter existentieller Bedeutung, denn als Soldatinnen und Soldaten sind wir nicht nur bereit im Ernstfall zu töten, sondern auch im Auftrag zu sterben.
Deshalb fördern wir die aktive Auseinandersetzung mit den sicherheits- und verteidigungspolitischen Themen . Fragen zu Auslandseinsätzen, Sicherheit, Frieden, Gerechtigkeit „Innerer Führung“ stehen im Vordergrund. Durch Veranstaltungen, Fortbildungsmaßnahmen und Ausschussarbeit bilden wir uns fort.

2.Weil wir Verantwortung übernehmen

Unsere Denkanstöße und Überzeugungen tragen wir in die Bundeswehr, die Kirche und in die Gesellschaft und die Politik hinein. Mit allen Gruppen stehen wir in regelmäßigem intensiven Austausch. Wir geben Erklärungen und Stellungnahmen zu aktuellen sicherheitspolitischen und friedensethischen Fragestellungen ab und stellen uns der Diskussion wo immer dies möglich ist. Indem wir unseren Glauben im Dienstalltag sichtbar leben, werden wir erkennbar und können für Soldatinnen und Soldaten ein Gesprächspartner sein.  Gemeinsam versuchen wir auf die Fragen, die so an uns herangetragen werden aus unserem Glauben heraus Antworten zu geben und für unsere Überzeugungen einzutreten.

3.Weil wir gemeinsam aus unserem Glauben leben

„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ ( Mt. 18,20)  so lesen wir es schon in der Bibel. Es ist es gut, gemeinsam unterwegs zu sein, sich gegenseitig zu unterstützen und zu stärken. Deshalb gibt es an vielen Standorten der Bundeswehr GKS-Kreise, in denen sich die Mitglieder und ihre Gäste regelmäßig zu Themenabenden, Themenwochenenden und zu religiösen oder gemeinschaftsfördernden Aktivitäten treffen.
Für die, deren Schwerpunkt ganz auf der inhaltlichen Arbeit liegt, arbeiten wir in 4 Sachausschüssen auf Bundesebene.
Als  Gemeinschaft sind wir offen für die Mitarbeit aller, die auf der Suche nach den ethischen Grundlagen ihres Berufes und dem Sinn ihres Lebens sind. Dazu möchten wir Sie herzlich einladen!

 

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