• Gebet in der Coronakrise

    Als Christinnen und Christen wissen wir uns in der Liebe Gottes geborgen, die uns Kraft, Mut und Zuversicht gibt, auch schwierigste Situationen durchzustehen. Ein Gebet ist manchmal die einfachste Möglichkeit, diese Kraftquelle anzuzapfen.
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  • GKS-Kreis Hamburg wiedergegründet!


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  • Gespräch mit der Holocaust-Überlebenden Henriette Kretz


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Geistliches Wort zum Palmsonntag

Palmbusch w Schaller„Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf der Straße aus, andere schnitten Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. Die Leute aber, die vor ihm hergingen und die ihm folgten, riefen: Hosanna dem Sohne Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe!“ (Mt 21, 8-9)

 Liebe Mitglieder und Freunde der Gemeinschaft Katholischer Soldaten,

der Glaube begleitet Menschen durch alle Zeiten und lässt uns auch in diesen besonderen Tagen und Wochen nicht im Stich. Gelebter Glaube braucht äußere Zeichen, die gerade in den Kar- und Ostertagen vielfältig sind und Gesagtes und Gehörtes noch einmal vertiefen. Deshalb ist es umso schmerzlicher, dass es an diesem Palmsonntag keine Palmprozessionen, keine Palmweihe und keine Palmesel gibt. Da hilft die eine oder andere Erinnerung an Liebgewordenes, wie zum Beispiel der sogenannte „Palmbuschen“, den Sie auf dem Bild betrachten können. Er fasst das Geheimnis des Palmsonntags und der „Heiligen Woche“, die zugleich beginnt, in Bildsprache seit Jahrhunderten zusammen: Der grüne Buchs erinnert zum einen an den Einzug Jesu in Jerusalem wie er im Evangelium beschrieben ist, zum anderen ist es ein Verweis auf die Farbe des Lebens und der Hoffnung, die am Ostermorgen das schmerzhafte Kreuz zum Lebensbaum werden lässt. Das Kreuz überragt alles und wird zum Siegeszeichen, zum Plus im Leben. Wie die schmucklosen Hölzchen das harte Kreuzesholz des Karfreitags darstellen, so verweisen die bunten Eier darauf, dass aus der vermeintlich harten und toten Schale neues Leben erwachsen kann, der Stein vom Grab weggenommen wird und in der Auferstehung neues, ewiges Leben sich zeigt.
In diesem Sinn wünsche ich Ihnen einen guten und gesegneten Sonntag!

Ihr
Militärdekan Bernd F. Schaller
Geistlicher Beirat auf Bundesebene

 

 

Liebe Mitglieder und Freunde der Gemeinschaft Katholischer Soldaten,

GKS / Berlin / Bundesvorsitzender

die Corona-Pandemie greift weltweit weiter um sich. Nach allen derzeitigen Einschätzungen der Experten stehen wir erst am Anfang einer Infektionswelle, deren Verlauf, Auswirkungen und Ende wir noch nicht abschätzen können und die uns als Einzelne, aber auch als Gemeinschaft vor große Herausforderungen stellt und noch weiter stellen wird.
Eine dieser Herausforderungen ist, dass alle aufgefordert sind, ihre direkten Kontakte so weit wie möglich einzuschränken und Versammlungen und Zusammenkünfte zu vermeiden, um die Verbreitung des Virus möglichst zu verlangsamen.

Die GKS hat deshalb vorerst alle Veranstaltungen bis zum 31. Mai 2020 abgesagt.

Wir bitten dafür um Verständnis!

Über das weitere Vorgehen werden wir Sie zeitgerecht informieren.

Bleiben Sie gesund und passen Sie auf sich auf!

In herzlicher Verbundenheit
Ihr
Andreas Quirin
Bundesvorsitzender

 

 

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Wer wir sind:

Die GKS ist eine Gemeinschaft von Katholiken in der Bundeswehr. Unser Ziel ist es, Soldatinnen und Soldaten und ihren Familien aus dem christlichen Glauben heraus Antworten auf Fragen zu geben, die sich aus dem Soldatenberuf ergeben. Wir bringen die Anliegen der Soldatinnen und Soldaten in den Meinungsbildungsprozess von Kirche, Politik und Gesellschaft ein und beziehen auf der Grundlage der katholischen Sozial- und Friedenslehre Position. 

3 gute Gründe, warum wir uns in der Gemeinschaft Katholischer Soldaten engagieren:

1.Weil wir um den richtigen Weg ringen

Wie kann  ich als Katholik Soldat sein? Wie kann ich das mit meinem Glauben vereinbaren? Welche Folgen für mein Handeln als Soldat hat mein Glaube? – Diese Fragen begegnen uns immer wieder und verlangen von uns eine Antwort. Und diese Antwort ist von doppelter existentieller Bedeutung, denn als Soldatinnen und Soldaten sind wir nicht nur bereit im Ernstfall zu töten, sondern auch im Auftrag zu sterben.
Deshalb fördern wir die aktive Auseinandersetzung mit den sicherheits- und verteidigungspolitischen Themen . Fragen zu Auslandseinsätzen, Sicherheit, Frieden, Gerechtigkeit „Innerer Führung“ stehen im Vordergrund. Durch Veranstaltungen, Fortbildungsmaßnahmen und Ausschussarbeit bilden wir uns fort.

2.Weil wir Verantwortung übernehmen

Unsere Denkanstöße und Überzeugungen tragen wir in die Bundeswehr, die Kirche und in die Gesellschaft und die Politik hinein. Mit allen Gruppen stehen wir in regelmäßigem intensiven Austausch. Wir geben Erklärungen und Stellungnahmen zu aktuellen sicherheitspolitischen und friedensethischen Fragestellungen ab und stellen uns der Diskussion wo immer dies möglich ist. Indem wir unseren Glauben im Dienstalltag sichtbar leben, werden wir erkennbar und können für Soldatinnen und Soldaten ein Gesprächspartner sein.  Gemeinsam versuchen wir auf die Fragen, die so an uns herangetragen werden aus unserem Glauben heraus Antworten zu geben und für unsere Überzeugungen einzutreten.

3.Weil wir gemeinsam aus unserem Glauben leben

„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ ( Mt. 18,20)  so lesen wir es schon in der Bibel. Es ist es gut, gemeinsam unterwegs zu sein, sich gegenseitig zu unterstützen und zu stärken. Deshalb gibt es an vielen Standorten der Bundeswehr GKS-Kreise, in denen sich die Mitglieder und ihre Gäste regelmäßig zu Themenabenden, Themenwochenenden und zu religiösen oder gemeinschaftsfördernden Aktivitäten treffen.
Für die, deren Schwerpunkt ganz auf der inhaltlichen Arbeit liegt, arbeiten wir in 4 Sachausschüssen auf Bundesebene.
Als  Gemeinschaft sind wir offen für die Mitarbeit aller, die auf der Suche nach den ethischen Grundlagen ihres Berufes und dem Sinn ihres Lebens sind. Dazu möchten wir Sie herzlich einladen!

 

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