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newsMeldungen aus Kirche und Welt

Wohlfahrtspflege-Chef: Soldaten „Alltagshelden der Pandemie“

Berlin (KNA) KNA Aktuell 24. Februar 2021

Die Freie Wohlfahrtspflege (BAGFW) hat sich für den Einsatz von Bundeswehrsoldaten in Pflegeheimen zur Unterstützung des Personals bedankt. Mit ihrer unbürokratischen Hilfe zählten sie zu den „Alltagsheldinnen und Helden dieser Pandemie“, erklärte BAGFW-Präsident Ulrich Lilie am Mittwoch beim gemeinsamen Besuch einer Pflegeeinrichtung in Berlin mit Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU). Durch die Unterstützung der Soldaten etwa bei Corona-Tests konnten viele alte und pflegebedürftige Menschen überhaupt erst Besuch erhalten, wie Lilie erläuterte. „Die Sicherstellung von flächendeckenden Tests rettet Menschenleben.“ Zudem freue er sich über die Möglichkeit eines verlängerten Einsatzes, den Bund und Länder den Angaben zufolge überall dort genehmigt haben, wo kurzfristig über die Bundesagentur für Arbeit keine zivilen Kräfte gefunden werden können. „Diesen Beschluss begrüßen wir sehr und hoffen, dass der Einsatz der Bundeswehr nicht nur bis Ostern, sondern über die Osterfeiertage hinweg erfolgen wird“, betonte Lilie.

 


 

Geistliches Wort zum 2. Fastensonntag

„Verklärung“ (Helmut Schober); Pfarrkirche „Verklärung Christi auf dem Berg“, Rohrbach„Verklärung“ (Helmut Schober)
Pfarrkirche „Verklärung Christi auf dem Berg“, Rohrbach
 
„In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg, aber nur sie allein. Und er wurde vor ihnen verwandelt; seine Kleider wurden strahlend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann. Da erschien ihnen Elija und mit ihm Mose und sie redeten mit Jesus. Petrus sagte zu Jesus: Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Er wusste nämlich nicht, was er sagen sollte; denn sie waren vor Furcht ganz benommen. Da kam eine Wolke und überschattete sie und es erscholl eine Stimme aus der Wolke: Dieser ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören. Als sie dann um sich blickten, sahen sie auf einmal niemanden mehr bei sich außer Jesus. Während sie den Berg hinabstiegen, gebot er ihnen, niemandem zu erzählen, was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden sei. Dieses Wort beschäftigte sie und sie fragten einander, was das sei: von den Toten auferstehen. (Mk 9,2-10)

 
Liebe Mitglieder und Freunde der Gemeinschaft Katholischer Soldaten,

wurde uns am ersten Fastensonntag noch von einem Wüstenaufenthalt Jesu berichtet, so geht’s am zweiten Fastensonntag auf den Berg. Aber nicht nur die Location ändert sich. Er bleibt nicht allein, sondern lässt zwei seiner Jünger im wahrsten Sinn des Wortes an sich heran. Es soll für die kleine Gemeinschaft ein besonderes „Event“ werden. Die Begleiter werden - in mehrfacher Hinsicht - Zeugen außerirdischen Geschehens: Sie erleben zum einen eine angsteinflößende Veränderung Jesu, die alles bisher Erlebte in den Schatten stellt, zum anderen nehmen sie zwei große Glaubensgestalten des Alten Bundes – Elija und Mose - als reale Wirklichkeit wahr, obwohl dies nach menschlichen Ermessen unmöglich sein kann. Als wäre das nicht schon genug hören sie eine himmlische Botschaft, wie aus einer anderen Welt. Das lässt sich mit menschlichem Verstand nicht fassen. Als der Spuk vorbei ist konfrontiert sie Jesus dann auch noch mit der Ankündigung seiner Auferstehung von den Toten, was sie – nachvollziehbar – nach all dem Erlebten erst recht beschäftigt und miteinander ins Gespräch bringt. Normalität sieht anders aus!

Ich wünsche Ihnen und allen, mit denen Sie verbunden sind, eine fruchtbare zweite Fastenwoche!

Ihr
Militärdekan Bernd F. Schaller
Geistlicher Beirat auf Bundesebene

Text und Bild: MD B.Schaller

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Wer wir sind:

Die GKS ist eine Gemeinschaft von Katholiken in der Bundeswehr. Unser Ziel ist es, Soldatinnen und Soldaten und ihren Familien aus dem christlichen Glauben heraus Antworten auf Fragen zu geben, die sich aus dem Soldatenberuf ergeben. Wir bringen die Anliegen der Soldatinnen und Soldaten in den Meinungsbildungsprozess von Kirche, Politik und Gesellschaft ein und beziehen auf der Grundlage der katholischen Sozial- und Friedenslehre Position. 

3 gute Gründe, warum wir uns in der Gemeinschaft Katholischer Soldaten engagieren:

1.Weil wir um den richtigen Weg ringen

Wie kann  ich als Katholik Soldat sein? Wie kann ich das mit meinem Glauben vereinbaren? Welche Folgen für mein Handeln als Soldat hat mein Glaube? – Diese Fragen begegnen uns immer wieder und verlangen von uns eine Antwort. Und diese Antwort ist von doppelter existentieller Bedeutung, denn als Soldatinnen und Soldaten sind wir nicht nur bereit im Ernstfall zu töten, sondern auch im Auftrag zu sterben.
Deshalb fördern wir die aktive Auseinandersetzung mit den sicherheits- und verteidigungspolitischen Themen . Fragen zu Auslandseinsätzen, Sicherheit, Frieden, Gerechtigkeit „Innerer Führung“ stehen im Vordergrund. Durch Veranstaltungen, Fortbildungsmaßnahmen und Ausschussarbeit bilden wir uns fort.

2.Weil wir Verantwortung übernehmen

Unsere Denkanstöße und Überzeugungen tragen wir in die Bundeswehr, die Kirche und in die Gesellschaft und die Politik hinein. Mit allen Gruppen stehen wir in regelmäßigem intensiven Austausch. Wir geben Erklärungen und Stellungnahmen zu aktuellen sicherheitspolitischen und friedensethischen Fragestellungen ab und stellen uns der Diskussion wo immer dies möglich ist. Indem wir unseren Glauben im Dienstalltag sichtbar leben, werden wir erkennbar und können für Soldatinnen und Soldaten ein Gesprächspartner sein.  Gemeinsam versuchen wir auf die Fragen, die so an uns herangetragen werden aus unserem Glauben heraus Antworten zu geben und für unsere Überzeugungen einzutreten.

3.Weil wir gemeinsam aus unserem Glauben leben

„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ ( Mt. 18,20)  so lesen wir es schon in der Bibel. Es ist es gut, gemeinsam unterwegs zu sein, sich gegenseitig zu unterstützen und zu stärken. Deshalb gibt es an vielen Standorten der Bundeswehr GKS-Kreise, in denen sich die Mitglieder und ihre Gäste regelmäßig zu Themenabenden, Themenwochenenden und zu religiösen oder gemeinschaftsfördernden Aktivitäten treffen.
Für die, deren Schwerpunkt ganz auf der inhaltlichen Arbeit liegt, arbeiten wir in 4 Sachausschüssen auf Bundesebene.
Als  Gemeinschaft sind wir offen für die Mitarbeit aller, die auf der Suche nach den ethischen Grundlagen ihres Berufes und dem Sinn ihres Lebens sind. Dazu möchten wir Sie herzlich einladen!

 

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