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Geistliches Wort zum Ersten Advent

1. Advent1. Advent 
„Siehe, Tage kommen - Spruch des HERRN -, da erfülle ich das Heilswort, das ich über das Haus Israel und über das Haus Juda gesprochen habe.

In jenen Tagen und zu jener Zeit werde ich für David einen gerechten Spross aufsprießen lassen. Er wird Recht und Gerechtigkeit wirken im Land.

In jenen Tagen wird Juda gerettet werden, Jerusalem kann in Sicherheit wohnen. Man wird ihm den Namen geben: Der HERR ist unsere Gerechtigkeit.
(Jer 33, 14-16)

 
Liebe Mitglieder und Freunde der Gemeinschaft Katholischer Soldaten,

Die Lesung aus dem Buch des Propheten Jeremia eröffnet das Lesejahr C, das mit dem ersten Advent 2021 beginnt. Ein hoffnungsvoller Text, der uns da hinein führt in die Adventszeit, eine Zeit der Vorbereitung auf das bevorstehende Geburtsfest Jesu. Es sind Worte, die uns gerade in diesen Zeiten, in denen wir nicht wissen, was die nächsten Tage bringen werden, wie wir das Weihnachtsfest dieses Jahr feiern können, in besonderer Weise stärken und aufrichten können.

Ich wünsche Ihnen einen gesegneten ersten Advent und eine besinnliche Adventszeit!

Ihr
Militärdekan Bernd F. Schaller
Geistlicher Beirat auf Bundesebene

Text und Bild: MD B.Schaller

 


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Chanukka


KNA


In diesem Jahr beginnt das jüdische Chanukka-Fest, auch Lichterfest genannt, am Abend des 28. November. Es endet am 6. Dezember. Das achttägige Fest beginnt immer am 25. Tag des Monats Kislew, des neunten Monats im jüdischen Kalender.

Chanukka erinnert an die Wiedereinweihung des zweiten jüdischen Tempels 164 vor Christus in Jerusalem durch Judas Makkabäus, nachdem das Gotteshaus von syrisch-hellenistischen Eroberern durch Götzendienst und griechische Götterstatuen und Symbole entweiht worden war. Als sie dann den Tempel wieder in Besitz nehmen konnten und die Menora, den traditionellen siebenarmigen Leuchter, anzünden wollten, fanden sie lediglich geweihtes Öl für einen Tag vor. Nach einer Legende brannte die Menora jedoch acht Tage lang. In Erinnerung an dieses Wunder wird in jüdischen Häusern und Synagogen während des Lichterfestes jeden Abend eine neue Kerze am neunarmigen Chanukka-Leuchter entzündet. Die neunte Kerze heißt Schamasch (Diener) und wird zum Anzünden der anderen Lichter verwendet.

Beim Lichtanzünden wird ein Gebet gesprochen:
Gelobt seist du, Herr unser Gott, König der Welt, der vollbracht hat Wundertaten an unseren Vätern in jenen Tagen zu dieser Zeit.

Von Sonnenuntergang bis Mitternacht, solange die Lichter brennen, wird der Tradition nach im Haus nicht gearbeitet, sondern gesungen und gespielt. Überdies werden die Kinder jeden Abend beschenkt, und es gibt besondere Speisen wie Latkes, eine Art Reibekuchen, und Sufganiot, in Öl gebackenes Spritzgebäck.

 


 

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Katholikenkomitee beginnt Ära in Berlin mit neuer Präsidentin


Von Christoph Scholz und Joachim Heinz (KNA)

Die neue Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp, hat sich offen für die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht gezeigt. „Ich finde, der Zeitpunkt ist gekommen, dass wir fragen müssen, ob es noch verhältnismäßig ist, die Freiheit zur Nichtimpfung aufrechtzuerhalten und auf ....  kompletten Artikel anzeigen

 


 

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Adventsgedanken

Bischof Meier an Gläubige: Lasst euch in die Wüste schicken


(KNA)

Der Augsburger Bischof Bertram Meier hat die Gläubigen dazu aufgerufen, in ihrem Leben Platz für Wüstenzeiten zu schaffen. Meier schreibt in einem Hirtenbrief zum Ende des Kirchenjahres am Hochfest Christkönig, die wichtigen Dinge gingen nicht virtuell, sie passierten analog: Dazu gehören Glaube, Hoffnung und Liebe. ....  kompletten Artikel anzeigen

 


 

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Wer wir sind:

Die GKS ist eine Gemeinschaft von Katholiken in der Bundeswehr. Unser Ziel ist es, Soldatinnen und Soldaten und ihren Familien aus dem christlichen Glauben heraus Antworten auf Fragen zu geben, die sich aus dem Soldatenberuf ergeben. Wir bringen die Anliegen der Soldatinnen und Soldaten in den Meinungsbildungsprozess von Kirche, Politik und Gesellschaft ein und beziehen auf der Grundlage der katholischen Sozial- und Friedenslehre Position. 

3 gute Gründe, warum wir uns in der Gemeinschaft Katholischer Soldaten engagieren:

1.Weil wir um den richtigen Weg ringen

Wie kann  ich als Katholik Soldat sein? Wie kann ich das mit meinem Glauben vereinbaren? Welche Folgen für mein Handeln als Soldat hat mein Glaube? – Diese Fragen begegnen uns immer wieder und verlangen von uns eine Antwort. Und diese Antwort ist von doppelter existentieller Bedeutung, denn als Soldatinnen und Soldaten sind wir nicht nur bereit im Ernstfall zu töten, sondern auch im Auftrag zu sterben.
Deshalb fördern wir die aktive Auseinandersetzung mit den sicherheits- und verteidigungspolitischen Themen . Fragen zu Auslandseinsätzen, Sicherheit, Frieden, Gerechtigkeit „Innerer Führung“ stehen im Vordergrund. Durch Veranstaltungen, Fortbildungsmaßnahmen und Ausschussarbeit bilden wir uns fort.

2.Weil wir Verantwortung übernehmen

Unsere Denkanstöße und Überzeugungen tragen wir in die Bundeswehr, die Kirche und in die Gesellschaft und die Politik hinein. Mit allen Gruppen stehen wir in regelmäßigem intensiven Austausch. Wir geben Erklärungen und Stellungnahmen zu aktuellen sicherheitspolitischen und friedensethischen Fragestellungen ab und stellen uns der Diskussion wo immer dies möglich ist. Indem wir unseren Glauben im Dienstalltag sichtbar leben, werden wir erkennbar und können für Soldatinnen und Soldaten ein Gesprächspartner sein.  Gemeinsam versuchen wir auf die Fragen, die so an uns herangetragen werden aus unserem Glauben heraus Antworten zu geben und für unsere Überzeugungen einzutreten.

3.Weil wir gemeinsam aus unserem Glauben leben

„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ ( Mt. 18,20)  so lesen wir es schon in der Bibel. Es ist es gut, gemeinsam unterwegs zu sein, sich gegenseitig zu unterstützen und zu stärken. Deshalb gibt es an vielen Standorten der Bundeswehr GKS-Kreise, in denen sich die Mitglieder und ihre Gäste regelmäßig zu Themenabenden, Themenwochenenden und zu religiösen oder gemeinschaftsfördernden Aktivitäten treffen.
Für die, deren Schwerpunkt ganz auf der inhaltlichen Arbeit liegt, arbeiten wir in 4 Sachausschüssen auf Bundesebene.
Als  Gemeinschaft sind wir offen für die Mitarbeit aller, die auf der Suche nach den ethischen Grundlagen ihres Berufes und dem Sinn ihres Lebens sind. Dazu möchten wir Sie herzlich einladen!

 

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