Berichte der GKS - Wilhelmshaven

Übergabe an den Neuen beim Wochenende

 

Der Kreis Wilhelmshaven führte vom 07.10. bis 09.10.2011 sein zweites Familienwochenende in Lilienthal/Worpswede in diesem Jahr durch. Dazu hatten sich 30 Teilnehmer angemeldet. Nach der Gründung des GKS-Kreises am Standort Wilhelmshaven im Jahr 2005 war es gelungen, jährlich zwei Familienwochenenden durchzuführen. Erfreulicherweise wuchs die Mitgliederzahl des Kreises stetig an. Der Kreis besteht jetzt überwiegend aus aktiven Soldaten mit ihren Familien. Dabei sind alle Teilstreitkräfte vertreten. Dies war meine Motivation als Vorsitzender des Kreises, weiter zu werben und zu arbeiten um auch im Norden Deutschlands wahrgenommen zu werden. Nachdem ich zum 31.12.2010 aus dem aktiven Dienst bei der Bundeswehr ausgeschieden bin, habe ich den bestehenden Kreis an meinen gewählten Nachfolger Hptm Gerhard Rusch vom LogZBw übergeben.
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Beim Wochenende im Juli diesen Jahres wurde der neue Vorsitzende gewählt und während des beschriebenen Wochenendes vom 07. bis 09.10.2011 durch mich aktiv eingeführt. Damit ist der „Neue" nun eingewiesen und kann mit ganzer Kraft den Kreis führen. Zu seiner Unterstützung ist es mir gelungen in den letzten Jahren drei Ansprechpartner im Bereich Wilhelmshaven zu finden. Diese wollen auch ihn bei seiner Arbeit als Vorsitzender weiterhin tatkräftig unterstützen.

Bei durchwachsenem Wetter in einem Haus in einer herrlich gelegenen Landschaft bei Bremen ging das Wochenende viel zu schnell vorüber.

Als Bildungsteil wurde von der Polizei Verden ein Referent abgestellt, der mit den Erwachsenen das Thema: „Drogenproblematik" beleuchtete. Mit seiner langjährigen Erfahrung in diesem Bereich war es dem Referenten gelungen, alle am Vortrag teilnehmenden Eltern durch lebhafte Beispiele und Vorzeigeobjekte auf die Gefahren mit sogenannten leichten und harten Drogen hinzuweisen. In unserer Gesellschaft gehören Drogen leider zum Alltag.

Gerade Eltern von Kindern und Jugendlichen muss klar sein, dass niemand davor geschützt bleibt. Eine gute Aufklärung ist die beste Prävention.

Die Kinder wurden über das gesamte Wochenende betreut und freuen sich schon auf die nächste Veranstaltung im Juni 2012. Mir Freude in den Augen und selbst gebastelten Sachen in den Händen verabschiedeten sie sich von ihrem Betreuer.

 


(Text und Foto: Klaus Feineis)